Emotionen, Meditation und die Wahl der Aufmerksamkeit

Wem oder was schenken wir oder auch Tier die Aufmerksamkeit? Gibt es verschiedene Arten von Aufmerksamkeit und was hat das Ganze mit Meditation oder gar Emotionen zu tun?

 

Aufmerksamkeit wird definiert, als das Ausmaß, in dem eine Person in der Lage ist, Dinge zu beachten und zu verarbeiten. Dies kann wenige Reize betreffen, wenn der Fokus der Aufmerksamkeit eng ist. Die Aufmerksamkeit kann aber auch weit ausgerichtet sein und verschiedenen Objekte betreffen. Demnach kann man grob unterscheiden in fokussierte, also enge Aufmerksamkeit und offene, also weit ausgerichtete Aufmerksamkeit.

 

Unsere Aufmerksamkeit scheint von Natur aus von emotional bedeutsamen Objekten in unserer Umgebung angezogen zu werden. Eine zischende Schlange im Gras und der wütende Gesichtsausdruck eines Kollegenerregen sofort unsere Aufmerksamkeit. Doch nicht nur äußere emotionale Anzeichen haben die Macht, unsere Aufmerksamkeit zu erregen, sondern auch interne affektive Hinweise wie Stimmungen und Emotionen, können auch unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Arten von Objekten lenken. Wenn wir ängstlich sind, konzentrieren wir uns schnell auf negative oder bedrohliche Stimuli, und wenn wir glücklich sind, sind wir schnell bereit, belohnende und positive Reize aufzugreifen. Ein bestimmtes Gefühl beeinflusst nicht nur, worauf wir achten, sondern auch wie wir auf die Welt achten. Aufmerksamkeit ist demnach abhängig von äußeren Reizen/Stimuli aber ebenso von inneren Gefühlsregungen. Beides beeinflusst, ob wir etwas in unsere bewusste Wahrnehmung aufnehmen oder nicht, welche bewertete Bedeutung dies bekommt und auch, ob wir den Fokus der Aufmerksamkeit eher eng oder eher weit ausrichten.

 

Man kann allerdings nicht direkt von engem oder weiten Fokus bestimmte Rückschlüsse auf innere Gefühlslagen oder auf die Bedeutung eines äußeren Stimulus schließen. Obwohl frühere Forschungen darauf hinzudeuten schienen, dass positive Gefühle direkt einen globalen oder erweiterten Fokus erzeugen und negative Gefühle einen lokalen oder eingeschränkten Fokus bewirken, deuten neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Zusammenhang eher flexibel als starr sein könnte. Ob man sich im weitesten oder engsten Sinne auf die Umwelt achtet, hängt tatsächlich davon ab, wie man sich gerade fühlt. Wenn ein breiter Fokus zugänglich ist, wie es üblicherweise der Fall ist, fokussieren glückliche Menschen breit und traurige Menschen eng. Wenn jedoch ein enger Fokus zugänglich ist, fokussieren glückliche Menschen nun eng und traurige Menschen breit. Ein globaler oder erweiterter Aufmerksamkeitsfokus ist oft die Standardeinstellung. Affektive Zustände mit hoher Motivationsintensität (z. B. Ekel, Enthusiasmus) werden mit aktiver Zielverfolgung assoziiert und führen daher theoretisch zu einem engen Aufmerksamkeitsbereich, der dem Einzelnen helfen sollte, seine Ziele zu erreichen. Im Gegensatz dazu sind Zustände mit geringer Motivationsintensität (z. B. Zufriedenheit, Traurigkeit) mit der Zielerfüllung in Verbindung gebracht und führen daher theoretisch zu Aufmerksamkeitsbereich, der es dem Einzelnen ermöglichen sollte für neue Gelegenheiten empfänglich zu sein. Weiterhin stellte man fest, dass das Ausführen von motorischen Annäherungshandlungen (z.B. Armbeugung) und die Farbe Blau, die Aufmerksamkeit erweitern, und die Ausführung von vermeidenden motorischen Handlungen (z.B. Arm

Armstreckung) und die Farbe Rot, die Aufmerksamkeit verengen. Ob wir eng oder weit fokussieren und welche Bedeutung dieser gewählte Fokus hat hängt somit von verschiedenen Faktoren ab. Wichtig scheint aber, dass flexibel zwischen den Zuständen gewechselt werden kann um sich auf verschiedene Situationen ausreichend anzupassen zu können.

 

Auch wenn nicht streng von einem engen oder weiten Fokus Rückschlüsse auf Emotionslagen, Gefühle oder Bewertungen geschlossen werden können, so kann man aber behaupten, dass die Wahl des Fokus oder eine Veränderung des Fokus von eng auf weit oder andersherum Emotionen und Gefühlslagen beeinflusst. Der Variabilität der Aufmerksamkeit kommt demnach eine bedeutende Rolle in der Fähigkeit zur Emotionsregulation zu. Man spricht von Emotionsdysregulation, wenn eine Person nicht in der Lage ist, ihre Affekte angemessen zu regulieren. Dies kann unter anderem bei Depressionen, Ängsten, aggressivem Verhalten eine Bedeutung haben. Aus entwicklungspsychologischer Sicht ist die Emotionsregulation ein sich schnell und ständig entwickelnder Prozess. In den ersten Lebensjahren verlassen sich Kinder meist auf ihre primären Bezugspersonen, um ihre Emotionen von außen zu regulieren. Mit zunehmender Reifung der kognitiven und emotionalen Funktionen beginnen Kinder mit der Zeit sich selbst und unabhängig zu regulieren (z. B. Neubewertung oder Akzeptanz der Situation). Obwohl die Entwicklung von Emotionsregulation aus dieser Sicht linear zu verlaufen scheint, zeigt die Forschung eine maladaptive Verschiebung während der Adoleszenzphase, die auf die erhöhte emotionale Reaktivität und die verschiedenen Stressoren zurückzuführen ist, die diese Entwicklungsphase kennzeichnen. Somit nimmt die Fähigkeit zur Emotionsregulation im Erwachsenenalter scheinbar wieder ab, so zumindest die Annahme mancher Wissenschaftler.

 

Emotionen und Aufmerksamkeit scheinen also eng miteinander verbunden. Außerhalb von Experimenten, in der natürlichen Umgebung, erregt vieles aufgrund seiner emotionalen Bedeutung unsere Aufmerksamkeit. So werden negativ bewertete Objekte fixiert und die Aufmerksamkeit wird auf das angstauslösende Objekt gehalten, solange dieses eine Bedrohung darstellt. Während dieser Zeit kommt es oft zu einer Verengung der Aufmerksamkeit, einer fixierten Fokussierung. Doch nicht nur bei Menschen, auch bei Säugetieren wie dem Hund können emotionale Zustände zu einer Erweiterung oder Verengung des Aufmerksamkeitsbereichs führen. Um dies genauer zu betrachten, setzten Wissenschaftler Hunde verschiedenen Situationen aus, die zu vier vermeintlichen emotionalen Zuständen führen sollten. Diese interpretierten sie hinsichtliche der Valenz (positiv, negativ) und Erregung (hoch, niedrig). Die Emotionen provozierten sie durch Futterbelohnung und durch soziale Belohnung. Zusätzlich zur Messung des Aufmerksamkeitsbereichs wurde noch die Herzfrequenzvariabilität als zusätzlicher Indikator hinzugezogen. In einem Experiment zeigten die Hunde eine Verengung des Aufmerksamkeitsbereichs nach der Induktion zweier positiv bewerteten emotionalen Zustände. Dass sich die Hunde in einem positiven Zustand befanden bestätigten auch die sehr niedrigen Herzfrequenzvariabilitäten. In den Experimenten mit sozialer Belohnung konnte als Reaktion auf das Hervorrufen negativer emotionaler Zustände ein etwas engerer Aufmerksamkeitsbereich. Insgesamt lieferte die Studie erste Hinweise darauf, dass emotionale Zustände auch bei Hunden und sehr wahrscheinlich auch anderen Tieren den Aufmerksamkeitsumfang verändern können.

 

Wenn wir nun über den Zusammenhang von Emotionen und Aufmerksamkeit wissen, dann ist es sehr interessant, dass in Achtsamkeitsverfahren und Meditationen vor allem der Aufmerksamkeit eine Bedeutung zukommt. Beides muss demnach unweigerlich eine Auswirkung entweder auf das innere Gefühlsleben oder auf die Reaktionen auf äußere Reize und auf das emotionale Erleben haben. Achtsamkeitsmeditation kann laut einer Untersuchung beispielsweise chronischen Schmerzpatienten helfen. Ein offener Fokus scheint hier eher zu einer meditativen Analgesie zu führen, im Gegensatz zu einer fokussierten Aufmerksamkeit. In welchem Maße die Wahl der Aufmerksamkeit Emotionen regulieren kann, wird in Studien noch erforscht.

 

Wenn die Wahl der Aufmerksamkeit Einfluss auf die Emotionsregulation hat, so hat auch Meditation hierauf eine Wirkung. Denn hier wird gezielt mit der Aufmerksamkeit geübt.

Bezüglich der Meditationsformen werden drei Arten der Aufmerksamkeit beschrieben, die fokusierte, die offene und die automatische Selbsttranszendenz. Die automatische Selbsttranszendenz umfasst Techniken, die darauf abzielen, ihre eigene Aktivität zu transzendieren. Dies steht im Gegensatz zur fokussierten Aufmerksamkeit, bei der die Aufmerksamkeit auf ein Objekt gerichtet bleibt, und zum offenen Gewahrsein, bei der die Aufmerksamkeit auf nichts bestimmtes im offenen Fokus eingebunden bleibt. Die Kategorie der automatischen Selbsttranszendenz ist gekennzeichnet durch die Abwesenheit von sowohl Fokus als auch individueller Kontrolle oder Anstrengung. Die Fokussierung auf ein einziges Erfahrungsobjekt und die Ausrichtung auf die Beobachtung sich verändernder Erfahrungsobjekte hält den Meditierenden in den Abläufen der Technik verwickelt - diese Praktiken sind nicht darauf ausgerichtet, die eigene Aktivität zu transzendieren. Fokussierung und Beobachtung der Erfahrung sind aktive geistige Prozesse, die das Gehirn mit spezifischen Verarbeitungen beschäftigen - die individuelle Aktivität hält den Geist davon ab, zu transzendieren. Somit scheint die automatische Selbsttranszendenz eine Klasse von Meditationen zu definieren, die sich sowohl von der fokussierten Aufmerksamkeit als auch vom offenen Beobachten unterscheidet.

 

Meditationen mit unterschiedlichem Umfang der Aufmerksamkeit spiegeln sich in den Gehirnwellenmustern wider, was reproduzierbar zu messen ist. Jeder Kategorie wurden EEG-Bänder zugewiesen, die auf den berichteten Gehirnmustern während mentaler Aufgaben basierten, und die Meditationen wurden auf der Grundlage ihres berichteten EEGs kategorisiert. Fokussierte Aufmerksamkeit, gekennzeichnet durch Beta/Gamma-Aktivität, umfasste Meditationen aus tibetisch-buddhistischen, buddhistischen und chinesischen Traditionen. Offene Beobachtung, gekennzeichnet durch Theta-Aktivität, umfasste Meditationen aus buddhistischen, chinesischen und vedischen Traditionen. Automatische Selbsttranszendenz, gekennzeichnet durch Alpha1-Aktivität, umfasste Meditationen aus vedischen und chinesischen Traditionen. Es wird angenommen, dass emotionales Erleben hauptsächlich mit Theta, aber auch mit selektivem Alpha korreliert, wobei die verinnerlichte Aufmerksamkeit hauptsächlich mit der synchronen Aktivität von Theta und Alpha korreliert.

Zwischen den Kategorien unterschieden sich die einbezogenen Meditationen in Bezug auf den Fokus, die Subjekt/Objekt-Beziehung und die Verfahren. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass man nicht generell von Meditation sprechen kann, sondern berücksichtigen muss, um welches Art der Meditation es sich handelt. Jede der drei Meditationskategorien - fokussierte Aufmerksamkeit, offenes Beobachten und automatische Selbsttranszendenz - umfasste unterschiedliche Meditationspraktiken mit unterschiedlichen Graden der Aufmerksamkeitskontrolle, unterschiedlichen Graden der Subjekt-Objekt-Beziehung und unterschiedlichen Verfahren. Jede Kategorie scheint orthogonal zu den anderen zu sein, und zusammen scheinen sie die große Bandbreite möglicher Meditationspraktiken widerzuspiegeln. Diese expliziten Unterschiede zwischen den Meditationstechniken müssen Forschungsprojekten beachtet werden.

 

Neben der Aufmerksamkeit gibt es auch noch eine sogenannte emotionale Aufmerksamkeitsblindheit (Emotional attentional blink, EAB), auch bekannt als emotionsinduzierte Blindheit. Diese bezieht sich auf ein Phänomen, bei dem das kurze Auftauchen eines aufgabenirrelevanten, emotional jedoch erregenden Bildes die Aufmerksamkeit in einem solchen Ausmaß fesselt wird, dass Personen Zielreize erst mehrere hundert Millisekunden nach dem emotionalen Reiz wahrnehmen können. Ein stark ablenkender emotionaler Reiz führt demnach dazu, dass erst mit Verzögerung auf andere Objekte reagiert werden kann. Man ist nach starker fesselnder emotionaler Reizung demnach kurzzeitig „blind“ für anderes. Diese reizgesteuerte Aufmerksamkeit muss erst wieder gelöst werden, um sich dann neu fokussieren zu können. Das rasche Erkennen von emotional bedeutsamen Ereignissen ist überlebenswichtig. Angesichts der begrenzten Kapazität von Aufmerksamkeit und Bewusstsein hat diese Fähigkeit jedoch einen Preis. Wenn nämlich die Aufmerksamkeitsressourcen auf einen emotionalen Reiz gelenkt werden, steht weniger Verarbeitungskapazität für andere Reize zur Verfügung. Die derzeitigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das ventrale frontoparietale Aufmerksamkeitsnetzwerk, das an der reizgesteuerten Aufmerksamkeit beteiligt ist, eine entscheidende Rolle bei Prozessen spielt, die bewusst die Aufmerksamkeit lösen und lenken können.

Aufmerksamkeits- oder Meditationstraining könnte demnach genutzt werden, um weniger unwillentlich beeinflussbar von emotionalen Reizen zu sein oder bewusster zu entscheiden, auf welche Reize man reagieren möchte. Aber auch für die Verarbeitung von traumatischem Stress kann dies hilfreich sein. So zeigte eine Studie, dass aktives Training in meditationsbasierten Praktiken Menschen mit traumatischem Stress die Möglichkeit bietet, eine stärkere Verbindung zwischen Geist und Körper zu entwickeln, indem sie ihr somatisches Bewusstsein erweitern und sich auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, was sie als therapeutisch empfinden. Als therapeutisch wurde empfunden, sich auf die gelebte Gegenwart statt auf traumatische Erinnerungen zu konzentrieren, den Schmerz zu akzeptieren, das eigene Herz zu "öffnen" und die Stille anstelle von Sprache als Heilmethode zu nutzen. Weitere Untersuchungen bezüglich der langanhaltenden Wirkung wären hier sicher hilfreich, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen.

 

Aber nicht nur dem emotionalen Erleben kommt die Wahl der Aufmerksamkeit zu Gute. Der flexible Wechsel zwischen offener und fokussierter Aufmerksamkeit spielt in kreativen Prozessen und im divergenten Denken eine Rolle. Kunst lebt demnach von einem flexiblen Geist. Diese Flexibilität zu trainieren können wir durch Meditation in Ruhe oder Bewegung, eben alles, was Körper und Geist verbinden. Dies scheint für den Menschen wissenschaftlich bereits zum Teil untersucht worden zu sein, in einigen Teilen auch bereits bei Tieren und spiegelt letztendlich auch die Flexibilität und Bewegung des Lebens wider, welches von Ein- und Ausatmen, Zusammenfallen und Sichausdehenen, eben von Fokussierung und Offenheit geprägt ist. Vergessen wir dabei nicht die dritte Form, die Transzendenz, welche beide miteinander verbindet.

 

Quellen:

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12) Markus Thaler Kognitive Kontrolle, Nutzung peripherer Reize und Kreativität Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades eines Master of Science an der Naturwissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz, 2017